Kinga Toth (1983, Ungarn) ist Sprachwissenschaftlerin, Visuell-Klang-Poetin, Illustratorin und Kulturmanagerin. Tóth schreibt auf Deutsch, Ungarisch und Englisch und stellt ihre Texte in Installationen und Performancen dar.

Sie recherchiert Nonnenkunst im Rahmen des WUK- in PLUS-Mozarteum PhDProgramm und beschäftigt sich neben Ökofeminismus, Gleichgerechtigkeit und weiteren sozialen Themen auch mit dem Leben/Schaffen von Nonnen in ihrer künstlerischen Praxis. 2020 erhielt sie den Hugo Ball Förderpreis und den Bernard Heidsieck-Preis. 2023/2024 war sie DaaD und MQ-Stipendiatin. Zuletzt erschienen: Mondgesichter (M[&]S, 2022), AnnaMaria singt (Prae 2023), MariaMachina (Vokalpoesiealbum, DaaD-Hinge Thunder Records, 2024), MariaMachina (M[&]S, 2026) www.kingatoth.com