Die parasitenpresse ist ein kleiner, unabhängiger Literatur-Verlag aus Köln. Seit dem Jahr 2000 gibt der Verlag neue deutschsprachige und internationale Lyrik und Prosa in verschiedenen Reihen heraus. 2021 wurde die parasitenpresse dafür mit dem Deutschen Verlagspreis geehrt.

Über 100 Einzeltitel, davon zahlreiche deutschsprachige Debüts, sind in den letzten Jahren in der parasitenpresse erschienen. Ausgezeichnet wurden davon allein in den vergangenen Monaten Kinga Tóth mit dem Hugo-Ball-Förderpreis und dem Prix littéraire Bernard Heidsieck (Centre Pompidou) sowie Adrian Kasnitz mit dem Dieter-Wellershoff-Stipendium. Artur Becker erhielt die Chamisso-Poetikdozentur der Sächsischen Akademie der Künste. Der Gedichtband Wilde Tiere von Krišjānis Zeļģis stand auf der Lyrikempfehlungsliste der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (2021). Karin Fellner erhielt eine Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung. Die Wiener Autorin Lydia Haider gewann den Publikumspreis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb und der venezolanische Dichter Rafael Cadenas war für den Nobelpreis für Literatur vorgeschlagen. Zuletzt sind die mit dem Europäischen Literaturpreis ausgezeichneten Schriftsteller Jānis Joņevs, Matthias Nawrat und Shpëtim Selmani zum Verlagsprogramm hinzugekommen.

www.parasitenpresse.de
www.facebook.com/parasitenpresse
www.instagram.com/adka_cologne
www.twitter.com/parasitenpresse
https://t.me/parasitenpresse