Jazra Khaleed ist Dichter, Übersetzer und Filmemacher. Er lebt in Athen und schreibt ausschließlich auf Griechisch. Seine Werke sind eine Anklage gegen Faschismus, soziale Ungerechtigkeit, Polizeibrutalität und Rassismus im heutigen Griechenland.

Seine jüngsten Veröffentlichungen sind Requiem für Homs (parasitenpresse, 2022), Requiem pour Homs et autres poèmes (Marges en Pages, Frankreich, 2022) und The Light That Burns Us (World Poetry Books, USA, 2021). Seine Gedichte wurden vielfach übersetzt und erschienen in The Guardian, The Los Angeles Review of Books, World Literature Today, Lichtungen, KLiteratur, Manuskripte, Die Horen u.a. Als Gründungsherausgeber des Athener Poesiemagazins Teflon und insbesondere durch seine dort veröffentlichten eigenen Übersetzungen hat er der griechischen Leserschaft die Werke von Barbara Köhler, Bert Papenfuß, Kai Pohl, Ann Cotten and Clemens Schittko nähergebracht.
Seine Kurzfilme wurden auf vielen internationalen Festivals gezeigt.