Luis Luna, geb. 1975 in Madrid, promovierte in Romanistik, forscht zu Vertreibung, Grenzen und Exil in zeitgenössischer Lyrik.
Er lehrt an der Escuela des Escritores und ist Herausgeber der Reihe Fragmentaria (»Fragmente«) bei Armagod Ediciones. Er veröffentlichte mehrere Gedichtbände in Spanien, zum Teil in Kooperation mit Illustratoren und bildenden Künstlern, sowie in den USA den Band Language rooms (»Sprachräume«, Artepoética Press 2013). Seine Gedichte wurden ins Französische, Rumänische, Englische, Portugiesische, Katalanische, Galizische, Slowakische, Sanskrit und Arabische übersetzt. Auf Deutsch erschien der Band Unwetter (parasitenpresse 2021), übersetzt von Odile Kennel.