Mátyás Dunajcsik ist ein ex-ungarischer und neu-deutscher mehrsprachiger queerer Dichter, der auch in Prosa, Theater und Performance tätig ist. In seiner ehemaligen Heimat hat er auf Ungarisch zwei Bücher mit Kurzgeschichten, einen Roman und ein Kinderbuch veröffentlicht.
Er übersetzte auch ein Dutzend Bücher aus dem Englischen, Französischen, Altisländischen und modernen Isländischen ins Ungarische, von Autoren wie Albert Camus, Oscar Wilde, Vladimir Nabokov und Alain Robbe-Grillet. In den letzten Jahren begann er, Gedichte auf Deutsch in Zeitschriften wie „Sinn und Form”, „Signaturen” und „Ostragehege” zu veröffentlichen. Sein erster deutschsprachiger Gedichtband „Verlorene Gedichte” erscheint im August 2023 bei der parasitenpresse (Köln). Er lebt in Berlin.
http://dunajcsik.com